Rasen sähen
Rasen sähen ist ganz einfach, wenn man einige wichtige
Faktoren berücksichtigt
Ist das Haus gebaut, kommt bei den meisten stolzen
Hausbesitzern der Garten an die Reihe. Rasen sähen heißt
hier die Devise. Aber nicht nur nach dem Hausbau ist dies ein
Thema, sondern auch in vielen älteren Gärten, bei denen die
Rasenfläche nicht mehr so schön ist. Für den alten Gartenkenner
und Hobbygärtner ist das kein Problem, aber der Laie tut sich
mitunter sehr schwer mit der Frage, wann kann man denn
überhaupt Rasen sähen? Im Sommer, im Winter oder doch
eher im Frühjahr? Wie säht man Rasen und was muss dabei
berücksichtigt werden?
An dieser Stelle sei dem Laien geraten, sich ausführlich mit
dem Thema Rasen sähen zu beschäftigen, dann kann so gut
wie gar nichts schief gehen, denn Rasen sähen ist
eigentlich gar nicht schwer. Rasen sähen sollte man am
besten Ende April bis Ende Mai. Auch der September und Oktober
ist gut für diese Aktion geeignet. Diese Jahreszeiten eignen
sich besonders gut, da hier die Temperaturen auch in der Nacht
nicht unter zehn Grad Celsius sinken. Je nach Rasensorte keimt
dieser nämlich nur bei konstant warmen Temperaturen. Die Preise
für Grassamen sind recht unterschiedlich und richten sich
jeweils nach der Qualität. Zehn Kilo Rasensamen reichen für
rund 400 Quadratmeter und kosten zwischen 30 und 100 Euro. Für
einen recht strapazierfähigen Rasen, auf dem auch Kinder toben
dürfen ohne das die Rasenfläche gleich leidet, ist in einer
mittleren Preisklasse zu finden.
Zum Rasen sähen wird der Boden erst von allen Wurzeln
und Unkraut befreit. Dann werden die Samen in einen Streuwagen
gegeben, mit dem über das Gelände gefahren wird. So können sich
die Samen am besten verteilen. Anschließend ist eine
ausreichende Bewässerung erforderlich und dann benötigt der
Rasen vor allem Ruhe. Er sollte nicht betreten werden. In der
Regel sind nach wenigen Tagen schon die ersten Grashalme zu
entdecken.
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